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Institut für Arbeitswissenschaft

Geschichte

2016

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Schlick richtet den 62. GfA-Frühjahrskongress 2016 in Aachen aus, nachdem er im Jahr 2015 zum Präsidenten der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) berufen wurde.

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2014

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Christopher Schlick wird auf vier Jahre Amtszeit Prodekan für das Studium an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen.

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2014

Dr.-Ing. Dr. rer. Medic- Dipl.-Inform. Alexander Mertens gründet die Forschungsgruppe Human Factors Engineering and Ergonomics in Healthcare (HFE2H), die sich schwerpunktmäßig mit der Forschung an Alters- und alternsgerechte Useware zur ergonomischen Mensch-Technik-Interaktion mit telemedizinischen Systemen und bei Dienstleistungen befasst.

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2011

Univ. Prof. Dr.-Ing. Frank Flemisch wird an das IAW berufen. Seither leitet er neben seiner Arbeit am FKIE die Professur für Systemergonomie, für die eigens ein Fahrsimulator angeschafft wird.

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2010

Die Abteilungen Arbeitsorganisation und Human Ressource Management fusionieren zu einer einzelnen Abteilung unter der Leitung von Dr.-Ing. Susanne Mütze-Niewöhner.

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2004

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Christopher Schlick übernimmt den Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft. Er hatte bereits am IAW promoviert und habilitiert, bevor er nach vierjähriger Leitung der Abteilung Ergonomie und Führungssysteme bei der Forschungsgesellschaft für Angewandte Naturwissenschaften (FGAN) in Bonn an den Aachener Lehrstuhl berufen wurde.

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2001

Der ehemals eigenständige Forschungsbereich Fachdidaktik (heute Bildung für technische Berufe) wird unter Leitung von Prof. Dr. phil. Martin Frenz der RWTH Aachen Teil des Instituts für Arbeitswissenschaft und bildet neben der Ergonomie und Mensch-Maschine-Systeme und Arbeitsorganisation eine eigene Abteilung.

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1992

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Holger Luczak wird an das IAW berufen. Unter seiner Leitung erarbeitet sich das arbeitswissenschaftliche Institut in Aachen einen weltweiten Ruf.

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1990

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Walter Eversheim übernimt nach der Emeritierung Hacksteins die kommissarische Leitung des Instituts für Arbeitswissenschaft. Eversheim initiierte die Forschungskooperation mit dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen, die neue Impulse und Themen für die Forschung am IAW brachte. So entstand zum Beispiel der Forschungsbereich „Simultaneous Engineering“.

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1977

Die Lehrveranstaltung „Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation“ wird Teil des Pflichtbereichs der Studierenden der Fakultät für Maschinenwesen.

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1967

Prof. Dr.-Ing. Rolf Hackstein übernimmt die Institutsleitung. Hackstein fühlt sich dem geistigen Erbe von Poppelreuter und Mathieu verpflichtet. Seine Forschungsergebnisse gehören noch heute zu den maßgeblichen Grundlagen der Disziplin.

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1965

Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. mult. Herwart Opitz übernimmt nach dem Tod von Joseph Mathieu kommissarisch die Leitung des Instituts.

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1953

Gründung des Forschungsinstituts für Rationalisierung unter der kommissarischen Leitung von Mathieu. Im darauffolgenden Jahr wird er zu dessen Direktor ernannt.

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1943

Prof. Dr.-Ing. Joseph Mathieu übernimmt die Leitung des von ihm aufgebauten Lehrstuhls und Instituts für Arbeitswissenschaft.

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1928

Das erste humanwissenschaftlichen Labor wird unter der Leitung von Prof. Dr. phil et. med. Walter Poppelreuter eingerichtet.

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