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Projektstart workHEALTH: BMBF fördert interdisziplinären Forschungsverbund zu Muskel-Skelett-Erkrankungen

Ab August startet am IAW das Projekt „workHEALTH – Prävention und Behandlung von arbeitsbedingten Muskel-Skelett-Erkrankungen durch ein ganzheitliches Verständnis biomechanischer und psychosozialer Faktoren in der beruflichen und klinischen Praxis“. Mitglieder des interdisziplinären Konsortiums sind neben dem IAW das Institut für Allgemeine Mechanik (IAM) der RWTH Aachen, die Klinik für Orthopädie des Universitätsklinikums Aachen, das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, das Julius Wolff Institut der Charité-Universitätsmedizin Berlin, die Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Göttingen sowie der Fachbereich Gesundheitspsychologie der MSB Medical School Berlin GmbH. Ziel von workHEALTH ist die Untersuchung von Querschnittsthemen zur Ätiologie und Entstehung von arbeitsbedingten Muskel-Skelett-Erkrankungen, um eine bessere Prävention und Behandlung zu ermöglichen, die die Prävalenz arbeitsbedingter Muskel-Skelett-Erkrankungen effektiv reduziert.